Wir sehen uns am 15. Oktober auf den Plätzen der Welt. Es geht um gut leben statt mehr haben.

Es kann nicht sein, das Konsumismus, organisierte Rücksichtslosigkeit, Systeme mit exponentiellen Wachstumszwang, sinnlose Schuldenpolitik, leistungslose Geldanhäufung, Handel ohne Moral, würdelose Sozialhilfe all die Errungenschaften der Demokratie, Menschenrechte und Humanität missachten und den Nachkommen Schulden- und Müllberge sowie Autokratien hinterlassen. Solange das Pflegen von Maschinen mehr Anerkennung geniesst als das Pflegen von Menschen und wir mehr Erde verbrauchen als regenerierbar ist sind wir unserer Verantwortung als Bürger unter Bürgern nicht gerecht geworden.

Ich will Bürgerrettung statt Bankenrettung, Good Governance statt Bad Banks, Demokratie statt Lobbykratie, Empathie statt Bürokratie, interkulturellen und interreligiösen Dialog statt Interessenpolitik, Demokratiegestalter statt Demokratiezuschauer, ….

Ich will ...

- zur Abwendung der Finanzkrise: 1) 100% demokratische Geldschöpfung 2) Trennbankensystem 3) Finanztransaktionssteuer 4) Schuldenbremsen 5) staatliches Insolvenzrecht (Resolvenzrecht)

- zur Abwendung des Energie- und Umweltkrise: 1) Wende zu demokratisch erzeugten, regenerierbaren Energien 2) Intelligente Energieverteilnetze 3) Energieeffizienzinnovationen 4) öko-humanes Bilanzrecht (people, planet, profit Bilanzierung) 4) eine globale Gemeingüterordung für existenz- und teilhabesichernde sowie nicht-regenerierbare Gemeingüter

- zur Abwendung der Demokratie- und Gerechtigkeitskrise: 1) bedingungsloses Grundeinkommen 2) Konsensdemokratie 3) Gerechtes und nachhaltiges Steuerrecht, siehe staatsbuergersteuer.de 4) Ausgang des Menschen aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit und Rücksichtslosigkeit = Ausbau Menschenrechte, Humanität (Menschenpflichten), Bildung, Empathie, Nachhaltigkeit

Und zwar jetzt. Denn ich habe keine Lust, dass wir das alles auf den Trümmern der vielleicht schon bald stattfindenden Finanzmarktkernschmelze und/oder langjähriger Deflationswirtschaft (siehe Japan) aufzubauen haben. Ganz zu schweigen von den möglichen sozialen Verwerfungen und Auseinandersetzungen.

Die gute Nachricht ist, dass es möglich ist, selbst mit 10 Milliarden Mitbürger eine gerechte und nachhaltige Welt zu organisieren. Die beste Nachricht ist, dass deren Verwirklichung mit dem möglich ist, was wir haben: uns selbst, unseren Verstand, unsere Achtsamkeit, unser Mitgefühl.

Also los! JETZT. Wir sehen uns am 15. Oktober auf den Plätzen der Welt. 

Es geht um gut leben statt mehr haben

Herbert Haberl
Gründer Innovative Mitte & Direktkandidat für den Bundestag 2013
Tel: +49 170 7620660; XingLinkedInFacebookGoogle+ 

Innovative Mitte
Kulturimpuls für eine Welt des gut leben statt mehr haben